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Aktuelle News
Kalenderwoche 36: 1. - 7. September 2008
- 05.09.2008: Starwood Preferred Guest® lässt seine „No Blackouts” in neue Höhen aufsteigen
- 03.09.2008: Hotel Four Points by Sheraton München Olympiapark setzt nach Komplettrenovierung auf Gemütlichkeit und Wohlfühlen
- 01.09.2008: Marriott International in Europa mit neuer Führungsspitze: Reiner Sachau wird Executive Vice President Continental Europe
Rechtshinweis: Alle Angebote sind abhängig von der Verfügbarkeit und möglicherweise gelten Einschränkungen. Steuern und Flughafengebühren stehen nicht unter Einfluss von Carlson Wagonlit Travel und können sich von Tag zu Tag oder abhängig von der gewählten Reiseroute ändern. Für den Inhalt der jeweiligen Angebote ist der Leistungsträger verantwortlich. Sämtliche Gebühren und Zuschläge werden vor Abschluss der Buchung übermittelt und verstehen sich in der Regel zzgl. eines von Carlson Wagonlit Travel festgelegten Serviceentgelts.
05.09.2008
Starwood Preferred Guest® lässt seine „No Blackouts” in neue Höhen aufsteigen
Beim weltweit einzigartigen Programm SPG FLIGHTS können Kunden mit SPG Starpoints® OHNE SPERRDATEN Flüge bei HUNDERTEN von Airlines buchen
Starwood Hotels & Resorts Worldwide, Inc. verleiht im Rahmen seines preisgekrönten Kundenbindungsprogramms Starwood Preferred Guest® der wegweisenden NO-BLACKOUTS-Regel – d. h. dem Verzicht auf jegliche Sperr- oder Ausnahmetermine – neue Flügel: SPG Flights ist eine Premiere für die gesamte Hotelbranche. Das heute eingeführte SPG-Flights-Programm erlaubt es SPG-Mitgliedern, ohne Einschränkung durch jegliche Sperrtermine bei Hunderten von Fluggesellschaften Flüge zu buchen. Die Buchung erfolgt denkbar bequem: Auf www.spg.com/flights können Mitglieder nach Flügen suchen, diese mit der gewünschten Serviceklasse auswählen und ihre Starpoints gegen die gesamten Flugkosten einlösen. Es besteht sogar die Möglichkeit, bei der Buchung über SPG Flights weitere Flugmeilen zu sammeln.
Die Einführung von SPG Flights erfolgt zu einer Zeit, in der das Einlösen gutgeschriebener Flüge schwieriger ist denn je. Während Fluggesellschaften ihre bisherigen Bonusleistungen mit immer weiter reichenden Auflagen verbinden und es den „Freiflug“ als solchen kaum noch gibt, genießen SPG-Mitglieder bei SPG Flights uneingeschränkt die Möglichkeit, Punkte in Flüge einzutauschen. Und während andere Vielfliegerprogramme zahlreiche Gebühren auf die eingelösten Flüge erheben, sind bei SPG Flights Steuern und Buchungsgebühren im Flugpreis enthalten. Der Zeitpunkt der Einführung von SPG Flights wurde mit Bedacht gewählt: Diese neue Mitgliedsprämie reicht über die reinen Hotelleistungen hinaus und trägt dazu bei, den mit Flugreisen verbundenen und durch die weltwirtschaftliche Lage noch verschärften hohen Frustrationsfaktor zu mindern.
„Starwood Preferred Guest hat sich vor neun Jahren mit der Einführung von No Blackouts in der Wettbewerbslandschaft weit nach vorne geschoben. Unsere Mitglieder können mit diesem Programm seitdem Punkte gegen Zimmer der Standardkategorie einlösen, sofern diese verfügbar sind – ohne durch Sperrdaten oder Grenzen in Bezug auf die Anzahl der für das Programm reservierten Standardzimmer eingeschränkt zu sein. SPG war das erste Kundenbindungsprogramm überhaupt, das seinen Mitgliedern diesen Vorteil eingeräumt hat“, betont Mark Vondrasek, Senior Vice President of Distribution and Loyalty Marketing von Starwood. „Wenn wir nun mit SPG Flights im Flugbereich nachziehen, ist dies die natürliche Erweiterung unseres wegweisenden No-Blackouts-Prinzips. Mit SPG Flights genießen unsere Mitglieder fortan beim Fliegen dieselben Vorzüge, die sie dank SPG schon von der Hotelbranche kennen – und wissen: Falls noch ein Platz frei ist, gehört er mir.“
Starwood Preferred Guest wurde 1999 als erstes Kundenbindungsprogramm im Hotelwesen aufgelegt, das seinen Mitgliedern ‚No Blackouts’ beim Einlösen von Punkten garantierte – und Millionen Gästen damit einen einzigartigen Zugang zu mehr Hotels der gehobenen und der Luxuskategorie in mehr Ländern eröffnete, als jeder seiner Konkurrenten. Als einfachstes, flexibelstes und ergiebigstes Programm seiner Art konzipiert, hat SPG mit großzügigen Prämien, beispiellosen Anrechnungsmodalitäten und hervorragenden Einlöseoptionen zahllose Reisende überzeugt und langfristig gebunden. SPG wurden mehr Freddie Awards – die ‚Oscars’ der Vielfliegerprogramme – verliehen als jedem vergleichbaren Programm. SPG Flights ist derzeit auf Englisch erhältlich, wird jedoch innerhalb von sechs Monaten ab der Einführung ins Deutsche, Französische, Spanische, Italienische, Japanische und Chinesische übersetzt werden.
Starpoints zu sammeln ist einfacher als je zuvor. Mit jedem anrechnungsfähigen US-Dollar (bzw. dem entsprechenden Gegenwert), den Starwood Preferred Guests in einem von über 890 teilnehmenden Starwood-Hotels und -Resorts weltweit ausgeben, sammeln sie zwei Starpoints. Darüber hinaus können je Kalenderjahr bis zu 20.000 Starpoints auf http://www.spg.com erworben werden, und für aktive Mitglieder gelten keinerlei Starpoints-Verfallsfristen.
Über Starwood Preferred Guest:
Die bahnbrechende „No Blackout Dates“-Politik von SPG, dem Prämienprogramm
einer der renommiertesten Hotelkollektionen weltweit, erwies sich bei ihrer
Einführung 1999 als wegweisend für eine ganze Branche. Mit der Entwicklung
eines konsequent mitgliederorientierten Programms konnte SPG den passioniertesten
und bestinformierten Mitgliederstamm im Bereich der Hotellerie-Kundenbindungsprogramme
aufbauen. Dank des Einsatzes neuer Technologien und innovativer Kanäle
wie unter anderem SPG.com, SPG.com/flights, thelobby.com und SPG Check-In ist
SPG bis heute Impulsgeber und Branchenführer. Mit dem No-Blackouts-Angebot
für Zimmer der Standardkategorie in 890 Hotels und für Flüge
bei Hunderten von Airlines sowie mit der Ermöglichung unvergesslicher Aufenthalte
durch SPG Moments hat sich das Programm als hochattraktiv bei vielreisenden
Gästen und als klarer Wettbewerbsvorteil für Starwood erwiesen.
03.09.2008
Hotel Four Points by Sheraton München Olympiapark setzt nach Komplettrenovierung auf Gemütlichkeit und Wohlfühlen
Im August 2008 wurden die umfangreichen Renovierungs- und Umbauarbeiten im Four Points by Sheraton München Olympiapark erfolgreich abgeschlossen. Das im Herzen des denkmalgeschützten Olympiadorfes gelegene Hotel hat in einer mehrstufigen Renovierungsphase alle 105 Zimmer, die Lobby und die Bar im Four Points by Sheraton eigenen Homestead Style gestaltet. Gemütlich, unkompliziert und ehrlich lautet das Motto des Hotels.
In vier Etappen erhielt das Hotel in den vergangenen 12 Monaten den unverwechselbaren Four Points by Sheraton Charakter. Alle Hotelzimmer bekamen eine neues Outfit: den markentypischen Homestead Style, was soviel bedeutet wie gemütlich-moderner Wohlfühl-Stil. Herzstück ist das Four Comfort Bed mit seiner außergewöhnlichen zwei mal zwei Meter großen Matratze, die sich dem Körper anpasst, für Allergiker geeignet ist und über Nacht für pure Erholung sorgt. Ebenso erhielt die Hotellobby ein neues Gesicht. Mit einem neuen Empfangstresen, einladenden Sitzgelegenheiten und einer Lobbybar als zentraler Treffpunkt sorgt sie mit Holzverkleidungen in warmen Blautönen und hellen Farben für eine entspannte Atmosphäre. „Alles ist funktional und gut durchdacht, um den Alltag unserer Gäste zu erleichtern und ihnen einen optimalen Service und ein Rundum-Wohlfühl-Erlebnis zu bieten“, so General Manager Thomas Gaier. „Unsere Gäste sollen sich auch auf Reisen wie zu Hause fühlen: Das Wohnzimmer ist bei uns die Hotellobby in der man Familie und andere Gäste trifft, eine Kleinigkeit essen und trinken kann. Das Schlafzimmer ist das Hotelzimmer, der private Bereich mit höchstmöglichem Komfort.“ Die Umbaumaßnahmen erfolgten in mehreren Schritten, so dass der Aufenthalt der Gäste im laufenden Hotelbetrieb kaum beeinträchtigt wurde.
Eine weitere Besonderheit im Four Points by Sheraton München Olympiapark ist das Feel Good Treats Programm, das speziell für die Marke entwickelt wurde, um die Gäste mit erfrischenden Gaumenfreuden zu verwöhnen.
Die Partnerschaft mit dem Eiscreme-Hersteller Häagen Dazs macht es möglich,
Eisliebhabern rund um die Uhr eine Auswahl an feinen Häagen Dazs Varianten
zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus bietet das Hotel auf der BEST BREWS Karte eine spezielle
Auswahl weltbester Biere an. Das geschulte Personal empfiehlt den Gästen
zu jeder Gelegenheit und Speise das passende Bier. Das Hot & Fresh-Programm
versorgt Gäste, die es eilig haben mit einem Kaffee zum Mitnehmen.
Four Points by Sheraton Hotels sprechen vor allem Geschäfts- und Privatreisende
an, die gute Qualität zu einem moderaten Preis suchen. Jedes der mehr als
130 Hotels in 22 Ländern bietet verlässlichen Komfort, Stil und individuellen
Service. Auf schnelle und unkomplizierte Weise werden die Wünsche der Gäste
erfüllt. Dies beginnt mit einer übersichtlichen Preisstruktur und
einem einfachen Buchungssystem bis hin zu Initiativen wie BEST BREWS, ein Programm
zur Promotion lokaler und internationaler Biere. Die „Four Points by Sheraton
Comfort Beds“ unterstreichen das Versprechen gemütlicher und ehrlicher
Gastfreundschaft der Hotelgruppe. In Deutschland gibt es derzeit fünf Four
Points by Sheraton Hotels: in Köln, Dresden, Düsseldorf, Lenggries
und zwei in München. Die Hotelmarke eröffnet in den kommenden Jahren
unter anderem Hotels auf Mauritius (2008), in Dubai (2008), Qatar (2009), Peking
(2009) oder Phuket (2011).
01.09.2008
Marriott International in Europa mit neuer Führungsspitze: Reiner Sachau wird Executive Vice President Continental Europe
Reiner Sachau ist neuer Executive Vice President of Marriott International, Continental Europe, mit Sitz in Eschborn. In dieser Position trägt Sachau die Verantwortung für Kontinentaleuropa und damit für 99 Hotels in 21 Ländern mit zwei Milliarden US Dollar Einnahmen jährlich. Er übernahm seine Aufgabe am 1. August 2008, zeitgleich mit dem Tag, an dem sich Karl Kilburg nach 47 erfolgreichen Jahren bei Marriott International in den Ruhestand verabschiedet hat. Seine Position als Area Vice President für Zentraleuropa übernimmt zum kommenden 1. September Satya Anand, der zuletzt Generaldirektor der beiden Renaissance Hotels in Wien war.
Marriott ist in Kontinentaleuropa mit folgenden Marken vertreten: JW Marriott
Hotels & Resorts, Marriott Hotels & Resorts, Renaissance Hotels &
Resorts, Courtyard by Marriott sowie Marriott Executive Apartments (für
Langzeitreisende). Zusätzlich zu den bereits bestehenden 99 Häusern
werden innerhalb der nächsten 36 Monate weitere 28 neue Hotels aller Marken
eröffnet.
Mit 25 Jahren Zugehörigkeit zu Marriott International hat Sachau umfassende
Erfahrung im Management des Konzerns. Zuletzt war er als Area Vice President,
Central Europe, verantwortlich für 40 Hotels.
Sachau begann seine Karriere bei Marriott International 1983 als Executive Chef im Vail Marriott Mountain Resort in Colorado – eine Position, die er später auch in Marriott-Hotels in Bethesda, Toronto, Warschau, Chicago und New York bekleidete. 1992 wurde er zum Director of Food & Beverage im LaGuardia Marriott und später im Budapest Marriott Hotel berufen. Er wechselte 1995zum Cairo Marriott Hotel, wo er als Director of Food & Beverage/Area Director of Food & Beverage für Middle East fungierte. 1997 übernahm er den Posten des Area Director of Operations, Middle East & Africa, und wurde 1999 zum Regional Vice President Operations, Continental Europe, befördert. 2001 folgte dann die Position als Regional Vice President Operations, Asia Pacific & Australia bevor er 2003 sein Amt als Area Vice President in Continental Europe antrat.
Als Nachfolger in seiner bisherigen Position des Area Vice President für
die deutschsprachigen Länder wird ab 1. September 2008 Satya Anand in die
Regionalverwaltung von Marriott International zurückkehren. Er ist bereits
seit 20 Jahren im Unternehmen und verantwortet zukünftig die zur Zeit 40
Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Karriere begann
er, nach dem Studium in Bangalore und Semmering, als Night Auditor im Wien Marriott
Hotel, gefolgt von verschiedenen Positionen im Controlling und in den Finanzabteilungen
der Marriott Hotels in Wien, Frankfurt und Zürich. Bereits 1998 wechselte
er das erste Mal nach Eschborn in die Regionalverwaltung als Area Director of
Finance for Central Europe, gefolgt von der Position des Regional Vice President
of Finance for Continental Europe. Zuletzt gestaltete er als Hoteldirektor in
Wien erfolgreich die Neupositionierung des The Imperial Riding School, a Renaissance
Hotel.