skipnavigation

Präsentieren und begeistern in der dritten Dimension:
VR-Brillen

Virtual-Reality-Brillen stehen noch am Anfang ihrer Möglichkeiten. Doch schon jetzt beeindrucken sie ihre Träger. Die drei populärsten Modelle, was sie können, was sie kosten und was man mit ihnen macht.

VR im Geschäftsleben
Marketing, Vertrieb, Training oder auch Employer Branding sind die Geschäftsbereiche, die von VR am meisten profitieren. Indem der Träger tief in eine virtuelle Welt eintaucht, besteht die Chance für Marken und Produkte, besonders überwältigende Erlebnisse zu schaffen. Auch Bauvorhaben oder Industrieanlagen lassen sich damit in einem frühen Stadium präsentieren. Inhalte produzieren Sie mit einer 360-Grad-Kamera entweder selbst oder beauftragen eine Agentur.

Samsung Gear VR
Hoher Tragekomfort, geringes Gewicht, gestochen scharfes Bild: Die Samsung Gear VR gehört zu den besten aktuell erhältlichen Brillen. Ihr unschätzbarer Vorteil: Sie lässt sich ganz ohne Kabel via Bluetooth mit einem Samsung-Galaxy-Smartphone verbinden, das dazu in das Brillengestell geschoben wird. Apps spielen den Content zu – die Vorstellung neuer Produkte wird so zum unvergesslichen Erlebnis. Die Gear VR kostet ca. 99 Euro. Für den professionellen Einsatz auf Veranstaltungen kann man sie auch mieten.

Oculus Rift
Diesen Anbieter wird man sich merken müssen: Oculus wurde 2014 von Facebook gekauft. Das im Gegensatz zur Samsung Gear VR eigene Display macht dieses Modell teurer. Mit dem mitgelieferten Touch Bundle kann der Träger virtuelle Objekte in seinem Blickfeld bewegen – das intensiviert das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein. Für eine Rift muss man aktuell mit etwa 450 Euro rechnen.

HTC Vive
Das dritte gängige VR-Brillenmodell HTC Vive ist zugleich das hochwertigste und bietet VR auf professionellem Niveau: Bildwiederholungsrate, hochauflösender Amoled-Bildschirm und zwei Basisstationen zur Bestimmung des Trägers im Raum. Der Preis für eine Brille liegt bei etwa 700 Euro.

Bild: Connect 01.2018