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©WienTourismus/Lois Lammerhuber

Fit auf Geschäftsreise

So bleiben Sie in Bewegung

Sie ernähren sich gesund und treiben regelmäßig Sport – solange Sie zu Hause sind. Auf Geschäftsreisen fällt es Ihnen jedoch schwer, bewusst zu essen und sich regelmäßig zu bewegen? Das muss nicht sein! Hier kommen Fitness- und Ernährungstipps für unterwegs.

 

Das Geheimnis des regelmäßigen Sports liegt: in seiner Regelmäßigkeit. Wer geschäftlich viel unterwegs sein muss und sich dadurch von der Sportroutine abbringen lässt, braucht hinterher oft zwei bis drei Wochen, um wieder in sie zurückzufinden. Und dann steht vielleicht schon die nächste Geschäftsreise an. Frustrierend! Dagegen hilft nur, sich auch unterwegs fit zu halten. Und das ist gar nicht so schwer.

 

 

Sightseeing einmal anders

Lauftraining lässt sich prima auch zum Sightseeing nutzen – erkunden Sie einfach laufend die Stadt, in der Sie sind! In vielen Städten gibt es übrigens schon etliche „Tourist Jogger“, „Sight Runner“ oder „City Jogger“ – sie bieten geführte Lauftouren in kleinen Gruppen oder für Einzelteilnehmer an und erzählen dabei Wissenswertes und Interessantes über die Stadt. Oft hat das Hotelpersonal auch gute Tipps in Sachen Laufstrecke. Oder Sie suchen sich einen Park in der Nähe und drehen dort Ihre Runden.


Kraft durch Eigengewicht

Das beste Sportgerät haben Sie immer bei sich: Ihren Körper! Liegestützen und Seitstützen sind wunderbare Übungen, um die Muskulatur des gesamten Körpers zu fordern und zu kräftigen, auch ganz ohne Fitnessstudio. Und haben Sie mal versucht, auf einem Bett (mit nicht allzu harter Matratze) einbeinig zu stehen oder gar eine Standwaage zu machen? Dann wissen Sie ja, dass das eine höchst effektive Übung ist, um Balance, Kraft und Tiefenmuskulatur zu stärken. Es gibt zudem viele Apps, die Ihnen kurze und effektive Workouts vorschlagen, beispielsweise das „7-Minuten-Training“ oder „You Are Your Own Gym“. Ob Yogamatte, Gymnastikband, Sprungseil oder Wasserflaschen (als Hanteln) – wer auf Sportgeräte nicht verzichten will, muss weder viel Gewicht mitschleppen noch Übergepäck anmelden.


Ernährung auf Reisen: Die Kunst des Weglassens

Essen unterwegs ist für viele Menschen ein schwieriges Thema – was zu Hause noch einigermaßen gelingt, wird auf Reisen zu einer echten Herausforderung. Kekse während des Meetings, abends dann mit Kollegen oder Geschäftspartern zum opulenten Essen. Vegetarische Gerichte? Vollkornprodukte? Mageres Fleisch? Leider oft Fehlanzeige. Wer unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet oder Diätpläne einhalten will, hat es doppelt schwer. Anders als beim Sport geht es bei der richtigen Ernährung unterwegs vor allem ums Weglassen. Oft ist das ganz einfach: Lassen Sie zuckerhaltige Getränke auf dem Konferenztisch stehen und trinken Sie stattdessen Mineralwasser. Manchmal verlangt es aber etwas mehr Disziplin: Wenn Sie es grundsätzlich schaffen, morgens zum Frühstück schon Obst zu essen, und statt zum Weißmehlbrötchen zum Vollkornbrot greifen, haben Sie sich schon viel Gutes getan. Beim Mittag- oder Abendessen auf Frittiertes und Paniertes zu verzichten und stattdessen Salat oder Gemüse zu wählen, sorgt für ein weiteres Plus auf dem Vitalstoff-Konto. Zuviel Zucker sollte auch tabu sein, sprich: den Nachtisch am besten weglassen. Für Energieschübe zwischendurch sorgen Nüsse und Fruchtriegel, die Sie schon von zu Hause mitnehmen können. Nicht nur beim Sport, sondern auch in Sachen Ernährung helfen Apps: „MyFitnessPal“ weiß nicht nur, wie viele Kalorien eine Mahlzeit hat (in der Datenbank sind über eine Million Mahlzeiten gespeichert), sondern kennt auch gut 300 Fitness-Übungen. Der „Kalorienzähler von FatSecret“ ermittelt passend zu Ihren Sportaktivitäten, wie viele Kalorien Sie aufnehmen dürfen, um Ihr Gewicht zu halten oder zu verringern. Dann ist auch das Ernährungsbewusstsein unterwegs nicht in Gefahr – und der Sport bekommt gleich seinen festen Platz zugewiesen.

 

Foto Fotolia, JFL Photography

 

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