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Flug verspätet, Koffer weg:

Guter Rat ist nicht teuer

Wenn auf Reisen etwas schiefgeht ...

Verspätete Flieger und verlorene Gepäckstücke kosten Zeit, Geld und gute Laune. Gerade dann ist kompetente Hilfe wichtig. Verschiedene Experten und Services unterstützen Reisende in solchen Fällen.

 

Schneetreiben in Wien, Pilotenstreik in Frankfurt, der Flug verspätet oder annulliert – Vielflieger wissen, wie nervenaufreibend es sein kann, wenn das Flugzeug zu spät oder gar nicht kommt. Weltweit sind 25 Prozent aller Flüge um mindestens eine Viertelstunde verspätet, so das Ergebnis langfristiger Untersuchungen der US-Statistiker von Flightstats. 15 Minuten? Kein Problem! Aber wenn aus Minuten Stunden werden oder sogar eine Annullierung, sieht das schon anders aus. In solchen Situationen können sich Passagiere, die ihren Flug über CWT gebucht haben, auf Hilfe verlassen. CWT-Experten schöpfen alle Möglichkeiten aus, um ihre Kunden doch noch ans Ziel zu bringen.

Ihr gutes Recht
Bei Verspätungen von mehreren Stunden können sich Passagiere in der EU auf die sogenannte Fluggastrechteverordnung berufen und ihr Recht auf Betreuungsleistungen wahrnehmen – das sind z. B. Essen und Getränke, zwei Telefonate oder Mails. Bei Kurzstreckenflügen bis 1.500 Kilometer (das entspricht etwa der Luftlinie von Hamburg nach Barcelona) gilt dies bereits, wenn die Maschine absehbar mehr als zwei Stunden verspätet startet. Auf der Mittel- oder Langstrecke bekommen Flugpassagiere diese Leistungen erst ab drei bzw. vier Stunden Verspätung. Zudem können Passagiere je nach Ursache und Dauer der Verspätung sowie Länge der Strecke Entschädigungen von maximal 600 Euro einfordern. Entscheidend ist dabei, dass kein außergewöhnlicher Umstand vorliegt und wann das Flugzeug das Ziel erreicht.

Unterstützung auch in schwierigen Fällen
Wer seine Ansprüche an die Airline nicht selbst geltend machen möchte, kann sich auch in diesem Fall von CWT unterstützen lassen. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Rechtsexperten werden die Ansprüche geprüft und effizient, unkompliziert und ohne Kostenrisiko durchgesetzt. Hierfür müssen Reisende lediglich das Formular ausfüllen, das sie automatisch per E-Mail erhalten. Benachrichtigung und Einforderung der Entschädigung sind übrigens kostenlos. Erst wenn die Airline den Betrag ausbezahlt, fällt eine Erfolgsprovision an. Zudem unterstützt das speziell geschulte Quality & Customer Experience-Team CWT-Kunden bei den Folgen möglicher Reisestörungen.

Wenn der Koffer auf dem Gepäckband fehlt
Ähnlich ärgerlich wie ein annullierter Flug ist ein verschwundener Koffer. Wenn es ein Gepäckstück nicht rechtzeitig ans Ziel geschafft hat, sollte man den Verlust unverzüglich am Lost-&-Found-Schalter melden. Die sofortige Meldung ist im Falle eines Verlustes die Voraussetzung für eine Schadenersatzforderung. Am Schalter erhält man eine Schadensnummer, mit der die Airline nach dem Koffer sucht und die Reisenden benachrichtigt, sobald das Gepäckstück auftaucht. Wer unterwegs ist, kann notwendige Hygieneartikel und Kleidung für den täglichen Bedarf kaufen und die Belege bei der Fluggesellschaft zur Erstattung einreichen. Sollte das Gepäck gar nicht mehr auffindbar sein, gilt laut Montrealer Abkommen eine Schadenersatzhöchstgrenze von ca. 1.400 Euro. Daher gehören wertvolle Gegenstände besser nicht in den Koffer. Viele Fluggesellschaften verlangen bei Schadenersatzforderungen auch einen Nachweis über den Wert des Gepäckinhaltes. Dafür müsste man eine Packliste führen und Kaufbelege aufbewahren.

 

Quelle: CWT Connect Magazin, Ausgabe 01/2017. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Möchten Sie sich beim Durchsetzen Ihrer Fluggastrechte unterstützen lassen? Wir beraten Sie gerne. Wenden Sie sich bitte an ihren CWT-Ansprechpartner.

 

Lesen Sie den vollständigen Artikel in unserem CWT Connect Magazin.

 


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