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©WienTourismus/Lois Lammerhuber

Reiseziele

Business in Berlin

 

Berlin Lebenslust mit Herz

 


Das Bikini neben der Gedächtniskirche bietet gute Möglichkeiten für Lunch und Shopping. Tipp: der Businesslunch im Restaurant Neni im Nebengebäude

 

Drei Stunden Freizeit in Berlin: Businessjogging

Noch ein bisschen Bewegung nach dem Geschäftstermin? Bei einer Sightjogging-Tour kann man sich Berlin erlaufen. Mit einem erklärenden Guide werden auf der fünf bis zwölf Kilometer langen Strecke verschiedene Sehenswürdigkeiten im Zentrum angesteuert. Es gibt unterschiedliche Touren. Das Tempo wird an die Teilnehmer angepasst, normale Fitness ist aber nötig. Der Lauf dauert normalerweise eine gute bis eineinhalb Stunden, plus Stretching. Samt Umziehen und Duschen sollte man drei Stunden einplanen. Start ist am Brandenburger Tor oder bei individueller Businessjogging-Buchung direkt am Hotel – das verkürzt den Weg unter die Dusche. SJSW Sightjogging Berlin, Preisbeispiel: 1 Std. mit 3 Teilnehmern: 24 Euro/ Person, 1 Std., 1 Person: 59 Euro www.sjsw-sightjoggingberlin.de


Ruheoase im Großstadtdschungel: Campus Nord

Der Tiergarten ist als grüne Insel der Stadt immer gut zu erreichen, und ein ruhiges Fleckchen ist dort immer zu finden. Absolute Ruhe bietet hingegen der kaum bekannte Campus Nord der Humboldt-Universität. Im Schatten der Charité stehen alte Bäume und historische Klinkerbauten. Auf dem 80.000 m2 großen Gelände, das vom Flüsschen Panke durchzogen wird, gibt es zwar nur wenige Bänke. Doch beim Schlendern zwischen den alten Häusern fühlt man sich wie in einem verwunschenen Dorf – und das um die Ecke des Bahnhofs Friedrichstraße! Zugang neben Hausnummer 7 der Claire-Waldoff-Straße oder über die Tore neben der Berlin School of Mind and Brain, Luisenstraße 56. www.hu-berlin.de


Dos & Don'ts

Was Sie in Berlin auf gar keinen Fall dürfen? Nichts! Berlin ist die liberalste Stadt der Republik. Manche nennen das auch die Ignoranz der Großstädter. Diese zeigt sich zuweilen auch im Kleidungsstil und in einer gewissen Nachlässigkeit bei den Um- gangsformen. Die gewöhnungsbedürftige Berliner Schnauze war bisher Hauptmerkmal der Taxi-, Bus- und U-Bahnfahrer, aber auch die werden zunehmend auf die Vorzüge der Freundlichkeit aufmerksam. Schlägt die Berliner Schnauze doch einmal zu, ist sie meist nicht böse gemeint, sondern nur ein kleiner Test, ob der Angeblaffte mithalten kann. Kann er oder sie es, sind alle glücklich. Aber bitte nicht zu pampig werden, das darf wiederum nur der Einheimische! Berliner aus Gebäck heißen in der Hauptstadt Pfannkuchen, Frikadellen nennt man Buletten, ein- fache Weizenbrötchen sind Schrippen. Stadtführer- Bezeichnungen für Sehenswürdigkeiten (z. B. Tele- spargel für den Funkturm) benutzt kein Berliner. Wer Berlinerisch hören will, muss in die Außenbezirke. In Mitte und Prenzlauer Berg kann man dagegen gut englisch, spanisch oder französisch sprechen.

 

 

Für Business-Lunches: Bikini-Haus und Neni Restaurant

  • Das Bikini-Haus zwischen Bahnhof Zoo und Gedächtnis- kirche ist eine der Erfolgsgeschichten bei der Belebung der alten City West. Der lang gezogene Flachbau aus den 1950er-Jahren wurde komplett umgebaut. Neben Boutiquen finden sich hier mehrere Restaurants, zum Beispiel der „Super Concept Space“, ein Restaurant mit Shop und Terrasse. Von hier schaut man bei asiatisch- mediterranem Crossover-Essen auf das Affengehege des Zoos. Das sieht man auch vom Restaurant Neni im Nebengebäude, allerdings noch spektakulärer aus dem zehnten Stock. Das Neni gibt sich jung und bunt, kulinarisch bietet es einen ungewöhnlichen Mix aus mediterraner, orientalischer und europäischer Küche. Die kleinen Gerichte sollen zum Probieren untereinander anregen. www.neniberlin.de
  Quelle: CWT Connect Magazin, Ausgabe 02/2016. Foto: PR

 

 

Mobil unterwegs

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