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©WienTourismus/Lois Lammerhuber

Reiseziele

Business in München

 

München Lässig, aber mit Stil

 


Schönes Wetter und ein bisschen Zeit nach dem Meeting? Am Chinesischen Turm warten bayerische Schmankerl, eine frische Mass und Erholung.

 

Drei Stunden Freizeit in München: Englischer Garten und Biergarten am Chinesischen Turm

Sie haben ein paar Stunden Zeit zwischen einem Meeting und dem Geschäftsdinner? Dann spazieren oder radeln Sie durch den Englischen Garten bis zum Chinesischen Turm, der 1790 erbaut wurde, und genießen Sie ein kühle Hofbräu- Mass im zweitgrößten Biergarten der Stadt. Auch echte Münchner treffen sich hier gern – nicht nur am dritten Julisonntag früh um sechs zum traditionellen Tanz auf dem Kocherlball. Als Zwischen- station empfiehlt sich „Fräulein Grüneis“, der Kiosk am Eisbach, oder in der Nähe der Universität der Bio-Imbiss „Milchhäusl“.


Ruheoase im Großstadtdschungel: Dichtergarten

Auch unter vielen Einheimischen ist er noch ein Geheimtipp: der Dichtergarten, der früher als Finanzgarten bekannt war, da in dem nahe gelegenen Palais der Finanzminister wohnte. Die zwei Hektar große, wenig überlaufene Ruheoase zwischen Haus der Kunst und Hofgarten ist ideal, um eine anstehende Präsentation nochmals durchzugehen oder für die Lektüre eines guten Buchs in Gesellschaft von Heinrich Heine, Frédéric Chopin und des Philosophen Konfuzius. Ihre Statuen erinnern an die Verbundenheit mit München. Zugang von der Galeriestraße aus (U-Bahn-Station Odeonsplatz)


Dos & Don'ts

Wer einen Münchner Geschäftspartner trifft, darf sein Gegenüber gerne mit einem herzlichen „Grüß Gott“ begrüßen. Sitzt man anschließend bei einem Weißwurstfrühstück zu- sammen, sollte man diese am besten der Länge nach aufschneiden, das Brät he- rauslösen und mit Messer und Gabel verzehren. Dazu bestellt man keine „Brezel“, sondern eine „Brezn“, während das Brötchen der bayerischen „Semmel“ weicht. Falls die Bedienung oder der Taxi- fahrer etwas mürrisch sind, nennt sich das „granteln“ und ist unter Münchnern ein ganz normaler Gemüts- zustand. Wer sich tagsüber in der Innenstadt bewegt und rasch vorankommen will, sollte den Marienplatz um 11, 12 und im Sommer auch um 17 Uhr meiden – dort drängen sich Touris - ten mit Blick auf das sich drehende Glockenspiel. Dann lieber zur Residenz schlendern und die Nase der Bronzelöwen berühren – ein „Glücksgriff“ für den Geschäftstermin!

 

 

Für Business-Lunches und Meetings im Café

  • Im Restaurant Blauer Bock unweit von Viktualienmarkt und Marienplatz bietet Küchenchef Hans Jörg Bachmeier seinen Gästen moderne Interpretationen der bayerischen Küche auf höchstem Niveau.
  • Das 1888 erstmals eröffnete Café Luitpold verbindet Tradition mit urbanem Flair und einem Kaffeegenuss wie einst in den Wiener Kaffeepalästen.
  Quelle: CWT Connect Magazin, Ausgabe 02/2016. Foto: PR

 

 
CWT Touristik Profi Tipp

Was anderen der Karneval, ist den Münchnern das „Oktoberfest“. Es hält die Stadt zwei Wochen im Jahr in Atem. Statt Sambaschulen, die sich durch die Stadt tanzen, gibt es einen traditionellen Trachtenumzug. Wussten Sie, dass es zwei Monate dauert, die Fest zelte und Fahrgeschäfte auf der Theresienwiese zu installieren? Aber München ist mehr als Weißwurst, Brathendl und Bier. Must-see: die wechseln - den Ausstellungen moderner Kunst im Museum Brandhorst .

www.cwt-touristik.de

 

 

Mobil unterwegs

www.muenchen.de: Offizielle Site der Stadt München mit Informationen über Verkehr, Bildung, Kultur und Ämter.